Donnerstag, 13. Dezember 2007

Der Adventskalender

Wer kennt die Fragen der Kinder nicht? "Wann ist Weihnachten? So drängelte zu seiner Kinderzeit auch Gerd Land seine Mutter. Ihr ist es zu verdanken, dass es den Weihnachtskalender gibt. Sie verzierte kleine Schachteln mit Zahlen und gab Plätzchen hinein. So konnte ihr Sohn Gerd jeden Tag eine Schachtel öffnen und konnte so die Zeit rückwärtz zählen bis der Weihnachtstag da war.
Gerd Lang griff die Idee seiner Mutter auf und ließ 1904 den ersten Gedruckten Weihnachtskalender in der "München Lithografischen Kunstanstalt" erscheinen, wurde also der Firmengründer.
Er druckte zwei Blätter, auf dem einen waren Zahlen auf dem anderen Engelbilder. Für jeden Tag wurde ein Engel ausgeschnitten und auf eine Zahl geklebt. So etwa in den dreißiger Jahren stanzte Lang kleine Fenster in das Blatt mit den Zahlen und klebte den Bilderbogen dahinter. Es gab aber auch schon die ersten Formen für den Adventskalender.Als erstes stand die Funktion des Adventskalenders als Zählhilfe und Zeitmesser im Vordergrund. Die eigentlichen Ursprünge lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen, der erste selbst gebastelte Adventskalender stammt vermutlich aus dem Jahr 1851. Die ersten Formen kamen aus dem protestantischen Umfeld. So wurden in religiösen Familien 24 Bilder nach und nach an die Wand gehängt. Einfacher war eine andere Variante mit 24 an die Wand oder Türe gemalten Kreidestrichen, bei der die Kinder täglich einen Strich wegwischen durften. Oder es wurden Strohhalme in eine Krippe gelegt, für jeden Tag einen bis zum Heiligen Abend. Weitere Formen waren die Weihnachtsuhr oder eine Adventskerze, die jeden Tag bis zur nächsten Markierung abgebrannt wurde.
Mit dieser neuen Information, wünsche ich allen eine besinnliche Adventszeit und schöne Weihnachten.

Was sagen Sie zu einem Festtagsbraten?

Meistens essen die Frauen, so ca. rund 13 Prozent wollen die Festtage fleischlos genießen. Sie verzichten ganz und gar auf die Weihnachtsgans oder den Sonntagsbraten auch auf ein Schinkenbrot zum Abend. Es tragen aber auch die Fleischskandale der letzten Jahre und Monate dazu bei, als auch die Ansicht, gesünder sei es sich vegetarisch zu leben sei gesünder.
Zum Beispiel Obst, Gemüse oder Vollkornbrot gelten als Favoriten für Ihre Gesundheit und Figur. Täglich diese Favoriten genießen sollen sie etwa Herzinfarkt, sogar Schlaganfälle, Gicht, Diabetes, auch Krebs verhindern. Fleisch scheint dagegen als häufiger Krank- und Dickmacher verpönt, dieses scheint auch zu stimmen, denn es wird für Herzkrankheiten oder für Krebs verantwortlich gemacht.
Wer gesund leben will, sollte sich hin und wieder Fleisch gönnen, denn Fleisch wird zu Unrecht verteufelt. Sie können ganz ohne Reue an den Festtagen den Braten oder die Festgans genießen. Nicht eine Untersuchung belegt eindeutig, dass der Genuss von Fleisch zu Herzinfarkten oder Krebs führt. Denn der Normalesser unterscheidet sich noch in wesentlichen anderen Dingen vom Vegetarier. So sind die meisten Fleischabstinenten Nichtraucher. Damit kommen sie schon mal nicht in die Spalte von Lungenkrebs oder Herzleiden. Des weiteren treiben sie mehr Sport, sind allgemein schlanker und stammen aus sozial starken Schichten. Die Lebenserwartung steigt dadurch um so mehr. Die Vegetarier-Studie aus Heidelberg fand ein interessantes Ergebnis, dass diejenigen Quasi-Vegetarier am gesündesten waren, die ab und zu auch mal Fleisch oder Fisch aßen. Fazit, ein Fleischverzicht scheint also nicht eindeutig das entscheidende Kriterium zu sein.
Der Mensch war noch nie ein reiner Vegetarier. Unsere Vorfahren ernährten sich von Wurzeln, Früchten, Blättern und Kleingetier. Wenn die Männer bei der Jagd erfolgreich waren, gab es Fleisch, wenn nicht Beeren, Wurzeln oder ähnliches. Unser Körperbau spricht dafür, dass wir Allesfresser sind.
Wir haben zwar keine Reißzähne wie die Katze etwa, dafür aber weniger ausgeprägte Mahlzähne als Tiere, die ausschließlich Pflanzen fressen. Unser Speichel enthält Amylase zur Verdauung von Stärke, der Magen bildet Salzsäure. Größe und Volumen des Darmtraktes liegen genau zwischen den beiden Polen reiner Fleischfresser und reiner Pflanzenfresser. Manche Experten meinen sogar, dass in der Evolution erst der zunehmende Fleischanteil dafür gesorgt hat, dass sich unser menschliches Gehirn so außerordentlich entwickeln konnte. So gesehen ist Fleisch also nicht der Übeltäter.
Voraussetzung für wirklichen Fleischgenuss ist allerdings eine artgerechte Haltung sämtlicher Tiere. Kein Tier darf schlecht leben und umsonst sterben!

Die Top Ten der gesunden Snacks

Um sich gesund zu ernähren müssen Sie nicht unbedingt Kalorien zählen. Eine Kontrolle Ihrer Garderobe oder einen kritischen Blick in den Spiegel und einmal die Woche wiegen reicht vollkommen aus, um festzustellen ob Sie abnehmen müssen oder nicht. Legen Sie am besten großen Wert auf die gesunde Variante der Snacks:
Zum Einen frisches Obst, rohes Gemüse, Buttermilch, Naturjoghurt, Kefir,
selbst gekochter Milchreis, Cornflakes mit Milch, selbst gemachtes Müsli ohne Zucker, Salat, es geht auch Obstkuchen ohne Sahne, Vollkornbrötchen aller Art ohne Belag, essen Sie auch mal ein Käsebrötchen ohne Butter, oder Gummibärchen, Russisch Brot und Reiswaffeln, Vollkornbrot mit Marmelade oder magerem Käse.
Es gibt auch noch Alternativen für die Schokolade oder Eis, die wir so gerne essen. Essen Sie dafür: Schokoküsse und Schokoreis, Frucht- und Joghurt Eis. Zum Beispiel Müsliriegel, Milchschnitten sind viel Zucker und fetter als man denkt, dafür könnten Sie Zuckerarme Riegel und Fruchtschnitten aus dem Reformhaus oder Bio-Laden, Rosinen, Trockenfrüchte, Obst, zuckerfreies Müsli essen. Gerade in dieser weihnachtlichen süßen Zeit sollten Sie nicht so viel Kuchen, Kekse, weil viel Fett und Zucker drin enthalten, mal ein Obstkuchen ohne Sahne, Russisch Brot oder Hefekuchen snacken. Bloß keine Chips und Salznüsse (salzige Fettbomben) essen, mal zu Salzstangen, Salzbrezel greifen.
Wenn Ihr Hunger etwas größer ist, schmeckt auch ein Salatteller mit magerem Schinken, Käse, Thunfisch und/oder Ei. Zum Beispiel auch mageres kaltes Fleisch mit Salat in einem Brot, fettarme Gemüseaufläufe. Sie können auch zu Nudel-, Reis- und Kartoffelgerichte ohne fette Saucen mit Gemüse oder Salat greifen. Weiterhin habe ich noch belegte Baguette ohne Butter, Margarine oder Mayonnaise, oder selbst gekochte Suppen und Brühen anzubieten.
Guten Appetit!

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Für Salz – Fans gibt es Entwarnung

Etliche Menschen wollten wissen, wie viel Salz sie täglich zu sich nehmen dürfen. Experten der verschiedenen Lager streiten sich seit Längerem bis auf das Messer, deswegen ist es gar nicht mehr so einfach diese Frage zu beantworten. Die einen sagen, Salz ist das pure Gift für Ihre Gesundheit, die anderen meinen, die Rolle von Salz etwa bei der Entstehung von Bluthochdruck wird schlicht maßlos übertrieben.
Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte, und dieses bestätigen nun internationale Wissenschaftler. Ausgewogene und Gesunde Ernährung ist viel wichtiger als der Verzicht auf Salz. Die Forscher meinen, wer sich fettarm ernährt, viel Obst und Gemüse verzehrt, kann sein Essen getrost normal salzen.
Mit einer Prise Salz, machen Sie Ihr Essen schmackhaft und manches sogar erst genießbar.
Doch allzu viel gilt bei uns bislang ungesund. Gesundheitsbewusste, Herz- und Hochdruckkranke achten deswegen auf ihren Salzkonsum. Zunächst einmal ist Salz jedoch für die Vitalität und Funktionsfähigkeit Ihres Körpers unverzichtbar.
Im Wasserhaushalt spielt Salz eine wichtige Rolle als Bestandteil unserer Körperflüssigkeiten, denn es reguliert die Druckverhältnisse außerhalb und innerhalb der Körperzellen.
Es muss über die Nahrung aufgenommen werden, weil unserer Organismus es nicht selbst bilden kann.
Weil Natrium, der eine Bestandteil des Salzes, die Eigenschaft besitzt, Wasser an sich zu binden, wächst mit steigendem Natriumgehalt des Körpers das Blutvolumen und gleichzeitig der Druck in den Blutgefäßen. Daraus vermutete man einen Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Salzkonsum. Das ist jedoch inzwischen wissenschaftlich widerlegt worden.
Zu viel Salz übt kaum einen Einfluss auf Ihren Blutdruck aus. Nur manche Menschen reagieren genetisch bedingt empfindlich auf Salz, dazu gehören auch Menschen mit normalem Blutdruck.
Aber, dennoch zieht ein zu hoher Kochsalzkonsum gesundheitliche Folgen nach sich:
Langfristig kann er zur Bildung von Nierensteinen und zu Osteoporose führen. Diskutiert wird auch, ob zu viel Salz das Magen- und Darmkrebsrisiko erhöht. Japan hat den weltweit höchsten Salzkonsum und die höchste Rate an bösartigen Tumoren der Speiseröhre und des Magens.
Ernährungswissenschaftler haben ausgerechnet, dass wir etwa 5- bis 15-mal mehr Kochsalz essen, als uns gut tut. Das meiste stammt von versteckten Salzen in Wurst, Brot und Käse. Vor allem in Fast Food und industriell gefertigten Lebensmitteln versteckt sich oft viel Salz. 6 Gramm täglich gelten als maximaler Richtwert. Das ist etwa 1 Teelöffel Salz. Salzen Sie Ihr Essen mit 1 bis 2 Gramm am Tag, das reicht zusätzlich zum versteckten Salz.
Mein Tipp dazu:
Wenn Sie selbst kochen und viel mit frischen Kräutern und Gewürzen arbeiten, nehmen Sie automatisch weniger Salz, weil Ihre Speisen so schon sehr schmackhaft sind und werden.

Power - Walking für Einsteiger

Was ist der Unterschied zwischen Nordic Walking, und Power-Walking? Hinter diesem Trendbegriff verbirgt sich die Variante des konzentrierten Schnellgehens mit etwa 130 Schritten pro Minute. Das Training ist außerordentlich effektiv. Sie brauchen dazu keine spezielle Ausrüstung wie im Gegensatz zum Nordic Walking. Sie brauchen allenfalls einen anderen Schuh, wenn es Ihren Gefallen findet. Sie benötigen keine Dämpfung und kein Gefälle wie beim Joggen. Damit der Fuß gut abrollen kann, muss jedoch der Vorderschuh flexibel sein, bewährt haben sich Allwetterschuhe, die sich auch für Nordic Walking eignen.
So machen Sie es richtig:
Achten Sie darauf, dass Sie kein Hohlkreuz machen, halten Sie Ihren Oberkörper aufrecht. Nacken und Schulter sollen entspannt, die Knie locker sein. Setzen Sie den Fuß mit der Ferse zuerst auf und rollen Sie ihn über die ganze Sohle ab.
Die Arme sind eng am Körper im rechten Winkel gebeugt und schwingen wechselseitig mit. Die Hände sind zu Fäusten geballt.

Trainingsplan für Power – Walking – Anfänger:
Woche: abwechselnd je 2 Minuten schnelles, 1 Minute normales Gehen, insgesamt 2-mal 30 Minuten
Woche: abwechselnd je 3 Minuten schnelles, 1 Minute normales Gehen, insgesamt 2-mal 30 Minuten
Woche: abwechselnd je 4 Minuten schnelles, 1 Minute normales Gehen, insgesamt 2-mal 35 Minuten
Woche: je 5 Minuten schnelles, 1 Minute normales Gehen, insgesamt 2-mal 40 Minuten.

Nun Power-Walking für Fortgeschrittene:
Je stärker Sie Ihr Tempo erhöhen, desto kürzer sollten ihre Schritte und umso ausladender Ihre Armschwingungen werden.
Woche: abwechselnd 10 Minuten schnelles, 1 Minute normales Gehen, insgesamt 3-mal 35 Minuten
Woche: je 15 Minuten schnelles, 1 Minute normales Gehen, insgesamt 3-mal 35 Minuten
Woche: abwechselnd je 20 Minuten schnelles, 1 Minute normales Gehen, insgesamt 2-mal 45 Minuten
Woche: abwechseln je 25 Minuten schnelles, 1 Minute normales Gehen, insgesamt 2-mal 55 Minuten.
Nach dem Power-Walking, wenn Ihr Puls wieder normal ist, stellen Sie sich in breiter Grätsche hin. Strecken Sie das linke Bein, das rechte Bein beugen Sie. Nun neigen Sie Ihren Oberkörper und legen beide Hände auf das rechte Fußgelenk. Vier Atemzüge halten, dann wechseln sie die Seite. Machen Sie dieses Cool down jeweils 10-mal.

Stärkung eines schwachen Herzens

Um Ihr Herz vor diversen Erkrankungen zu schützen, ist Weißdorn ein wunderbares Mittel. Auch zur Behandlung der Herzinsuffizienz in den Anfangstadien wird er erfolgreich eingesetzt. Darüber hinaus können Sie natürlich noch eine ganze Menge mehr für die Gesundheit Ihres geschwächten Herzens tun. Beherzigen Sie meine Tipps für ein starkes Herz:
Regelmäßige und mehr Bewegung:
Das schwache Herz braucht regelmäßig Bewegung. Die Lehrmeinung, Menschen mit Herzschwäche sollten sich möglichst wenig bewegen, wurde inzwischen widerlegt. Sie sollten sich allerdings nicht so stark belasten.
Besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt, welche Sportart und welche Intensität für Sie in Frage kommt. Wenn Sie sich nur dreimal in der Woche für etwa 30 Minuten ausgiebig bewegen, senken Sie ihr Herzrisiko bereits um 40 %. Dabei muss das noch nicht einmal das Fitness-Studio oder sogar Leistungssport sein: Rad fahren, tanzen, schwimmen, wandern, stramm im Garten arbeiten, all das tut Ihrem Herzen schon wohl!
Hören Sie auf zu rauchen:
Ihr Herzrisiko wird durch Nikotin vervielfacht. Das Risiko wird innerhalb von zwei Jahren halbiert, wenn Sie aufhören. Nach etwa zehn Jahren ist wieder alles im „grünen Bereich“.
Reduzieren Sie Übergewicht:
Geringfügiges Übergewicht ist besser für Ihr Herz, als wenn Sie zu wenig wiegen. Richtiges Übergewicht mit einem Body – Maß - Index von 30 muss dem Herzen zuliebe jedoch abgebaut werden. Es besteht auch eine Risikofaktor bei Übergewicht für Diabetes, dieses wiederum für Ihr Herz. Niemals mit Mode – Diäten abnehmen, weil diese nutzlos und sogar gefährlich sind, sondern einfach mit einer Ernährungsumstellung. Dabei hilft Ihnen die Mittelmeerkost mit viel Obst und Gemüse sowie eine ordentliche Portion Bewegung.
Trinken Sie nicht zu viel und meiden Sie Kochsalz:
Bei Herzschwäche wird immer Wasseransammlungen in Beinen, Bauchraum und Lunge gefürchtet. Salz zieht Wasser in den Körper und belastet so Ihr Herz.
Deswegen gehören zum Grundstein der medikamentösen Therapie Entwässerungsmittel. Sie können alles zunichte machen, wenn Sie zu viel Salz essen. Bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz sollten Sie nicht mehr als zwei Liter Flüssigkeit am Tag aus Lebensmitteln (Suppen, Obst, Gemüse) und Getränken aufnehmen.
Blutfettwerte regulieren:
Wenn Sie sich mit dem Essen nach der Mittelmeerkost richten, das heißt also viel Gemüse, Obst, Fisch wie Lachs, Tun oder Makrele essen, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, dafür aber selten Fleisch zu sich nehmen und ansonsten Oliven- beziehungsweise Rapsöl verwenden, können sich Ihre Blutfettwerte bestens regulieren.
Halten Sie Ihren Blutdruck unter Kontrolle:
Kraftanstrengungen mit Bluthochdruck bedeuten für Ihr Herz Verboten.
Unter zu hohem Blutdruck leiden die Hälfte aller Menschen über 45 Jahren
und hat damit ein erhöhtes Risiko. Harmonisieren Sie Ihren Blutdruck mit gesunder Ernährung, regelmäßiger Bewegung und im Notfall mit Medikamenten.
Stress reduzieren:
Chronischer Stress schädigt Ihr Herz. Außerdem verführt er dazu, zu rauchen, zu viel zu trinken und unter Zeitdruck das Falsche zu essen und sich zu wenig zu bewegen. Folglich sollten Sie schauen, dass Sie sich regelmäßig bewegen, Stress reduzieren, wo es nur geht, und für einen Ausgleich sorgen. Gezielte Entspannung kann Ihnen dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und nachts besser zu schlafen.
Für alle Frauen, hier noch einen besonderen Ratschlag
Dass Hormone Ihr Herz schützen, lassen Sie sich nicht einreden:
Die Gabe von künstlichen Hormonen wurde lange als der Königsweg gegen Herz- und Kreislauf-Erkrankungen angepriesen. Es ist definitiv bewiesen, dass dem nicht so ist. Weil den Frauenärzten in Deutschland eine einträgliche Geldquelle davon schwindet, wollen sie es nicht wahr haben. Setzen Sie für die Ärzte nicht Ihr Leben auf das Spiel! Wenn Sie Herzprobleme haben oder Risikofaktoren mitbringen, ist der Gynäkologe dafür ohnehin nicht Ihr Ansprechpartner. Suchen Sie sich einen guten Internisten, oder besser noch einen Kardiologen.

Esst mehr Müsli, Männer!

Körner schützen Sie vor Diabetes und Darmkrebs und stärken Ihr Herz. Amerikanische Forscher haben geprüft, in welchem Verhältnis die Frühstücksgewohnheiten und eine Pumpschwäche des Herzens (Herzinsuffizienz) zueinander standen. Es nahmen ca. 21.000 Männer an der Studie teil, mit dem Ergebnis, je häufiger die Teilnehmer des Morgens Müsli zu sich nahmen, umso stärker sank ihr Risiko für eine Herzschwäche.
Das Erkrankungsrisiko reduzierte sich um 30%, wenn er täglich Vollkorngetreide zu sich nahm. Die Getreideballaststoffe senken auch das Darmkrebsrisiko, fand eine US-Studiengruppe heraus. Bei Ballaststoffen aus anderen Lebensmitteln konnte dies noch nicht bestätigt werden.
Eine dänische Untersuchung wies den positiven Effekt der Körner auf den Zuckerstoffwechsel nach. Günstig wirkten hier vor allem Vollkornbrot, gekochte Roggen- und Gerstenkörner. Sogar die geistige Leistungsfähigkeit steigt, denn wer den Tag mit Vollkorn beginnt, kann knifflige Aufgaben besser lösen sich besser konzentrieren. Müsli muss übrigens nicht immer süß sein.
Es gibt auch deftige Müsli-Alternativen für Männer zum Frühstück, weil sie ja nichts süßes in der Regel mögen zum Frühstück.

Freitag, 7. Dezember 2007

Schaltjahr abfragen mit einem Excel - Tipp

Schaltjahre wurden eingeführt, um dafür zu sorgen, dass das astronomische Jahr mit der Länge des Kalenderjahres zusammenfällt. In jedem Schaltjahr ist das Jahr um einen Tag (den 29. Februar) länger, um die verlorene Zeit gegenüber dem astronomischen Jahr aufzuholen. Das Jahr 2008 ist beispielsweise ein Schaltjahr.Wer mit Datumsangaben rechnet, begegnet hin und wieder der Frage, ob es sich bei einem bestimmten Jahr um ein Schaltjahr handelt oder nicht. Statt umständlich den Kalender für das entsprechende Jahr zu bemühen, können Sie diese Frage auch schnell mit einer Formel klären.Wenn die zu überprüfende Jahreszahl in der Zelle A1 steht, gibt Ihnen die nach stehende Formel die gewünschte Auskunft:
=WENN(REST(A1;400)=0;"";WENN(REST(A1;100)=0;"kein";WENN (REST(A1;4)=0;"";"kein")))&" Schaltjahr"Übergeben Sie der Formel eine vierstellige Zahl (z.B. 2007) in Zelle A1.
Achten Sie darauf, dass es kein Datumswert ist, den Sie in Zelle A1 übergeben. Falls sie für einen beliebigen Datumswert in Zelle A1 prüfen möchten, ob das entsprechenden Jahr ein Schaltjahr ist, ersetzen Sie alle Bezüge auf A1 in der Formel oben durch JAHR(A1).Da Excel grundsätzlich Probleme mit Datumswerten vor dem Jahr 1900 hat, können Sie die beschriebene Formel für jede weitere erdenkliche Jahreszahl verwenden. Viel Spaß bei den Schaltjahren ausrechnen.