Montag, 28. Januar 2008

Verspannungen im Nacken

Wenn wir unter Stress stehen oder wenn uns etwas bedrückt, dann gibt es auch den Ausdruck:“ Der/das sitzt mir aber ganz schön im Nacken,“ damit wollen wir dann sagen, dass uns ein anderer Mensch oder wir selber uns unter Druck setzt. Darin steckt eine vollkommende Erkenntnis, wie bei allen Weisheiten.
Der Nacken ist nicht umsonst die Region des Körpers, die uns am ehesten mit Verspannungen plagt.
Dem können sie aber Abhilfe schaffen:
Legen Sie eine Hand in den Nacken und reiben sie zehnmal kräftig über die Halswirbelsäule von einer Seite zur anderen. Dann nehmen sie die andere Hand und verfahren auf die gleiche Weise. Wenn Sie zu Kopfschmerzen neigen, die aus einem verspannten Nacken kommen, massieren Sie Ihre Schläfen mit den Handballen in kreisenden Bewegungen von den äußeren Augenwinkeln zum Haaransatz hin. Das können Sie so oft machen, wie es Ihnen gut tut. Diese kleine Massage hilft auch gegen müde Augen.

Ihr Blutfettspiegel steigt immer im Winter am meisten

Haben Sie das schon gewusst, unter dem Wechsel der Jahreszeiten unterliegt auch Ihr Cholesterinspiegel.
Zunehmen wird im Herbst der Anteil der Blutfette und den höchsten Level erreicht er jetzt in den Wintermonaten, dass stellten die medizinisch, amerikanischen Forscher fest.
Alle Personen die ohnehin schon ein zu hohen Cholesterinspiegel haben, sind besonders davon betroffen. Als Ursache für den Anstieg vermuten die Medizinforscher vor allem Änderungen des so genannten Plasmavolumens, die durch Temperaturunterschiede und vor allem Bewegungsmangel ausgelöst werden. Deswegen lautet die Diagnose der Ärzte, meistens häufiger:“ zu hohe Blutfettwerte“.
Aber wir können dagegen auch Abhilfe schaffen, und Sie werden es vielleicht schon ahnen. Die Abhilfe lautet zum einen Mehr Bewegung und zum nächsten, eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und frischem Gemüse.

Bei Husten hilft immer noch am besten Honig

Der beste Hustensaft ist Honig, sogar noch besser als rezeptfreie Medizin. Dieser Erkenntnis kamen jetzt amerikanische Forscher nach einer medizinischen Untersuchung an Kindern mit Husten. Sie testeten über hundert Kinder und stellten fest, dass jede freiverkäufliche Medizin überhaupt nicht besser oder gar geeignet wäre für die Kinder, als der Honig einer Biene. Schon vor wenigen Jahren hatte das selbe Forscherteam herausgefunden, dass bei den handelsüblichen Erkältungsmedikamenten die, die typische Wirkstoffe enthalten, insbesondere bei den Kindern, ihre Wirkung nicht erzielen.
Mediziner erklären uns ständig, dass es besser ist, Kindern unter sechs Jahren, keine Husterlöser zu verabreichen, da sonst das natürliche Immunsystem, meiner Meinung, mit der Zeit nicht mehr funktionieren kann.
Durchschlagend und besser antibakteriell, vor allem sanft, wirkt Bienenhonig gegen den lästigen Husten. Es könne aber nicht nur Kinder Honig dagegen einnehmen, sondern auch wir Erwachsenen würde solch eine Medizin wohler tun, als immer nur chemische Arznei