Donnerstag, 10. November 2011

Tee mit Milch beugt Nierensteinleiden vor

Habt Ihr schon gewusst, dass schwarzer Tee mit Milch erst richtig gesund ist?
Das Kalzium aus der Milch bindet die Oxalsäure im Tee, weil diese Säure bei manchen zur Bildung von Nierensteinen führt.
Die Oxalsäure lagert sich unter Umständen in der Niere an, aber durch die Milch wird diese Säure wieder ausgeschieden. Wenn Ihr aber keine Milch im Tee mögt, dann solltet Ihr umsteigen auf Grüntee, jedenfalls empfehlen das die Wissenschaftler.

Spazieren gehen, preiswert und auch noch Heilsam

Spazieren gehen ist gut gegen Stimmungstiefs und depressive Verstimmungen, denn Ihr schüttet mehr Gute-Laune-Hormone aus.
Die Blutfettwerte werden gesenkt, allein durch das gehen und davon profitiert auch Euer Blutkreislauf.
Wenn Euch das schlechte Gewissen plagt, so wie bei mir, weil Ihr Euch mehr bewegen solltet, aber „keine Zeit“ dazu findet, macht Euch doch einfach auf und geht los.

Spazieren gehen ist zwar kein Sport, aber es hat eine Menge Gesundes an sich und hält fit.
Ihr tankt sechsmal mehr Sauerstoff, als beim Sitzen auf Eurer Couch. Beim Spazieren gehen werden alle Zellen im Körper effektiver versorgt, vor allem Euer Herzmuskel. Euer Herz kann besser arbeiten, weil der Ruhepuls gesenkt wird und somit wird Euer Herz geschont und Ihr könnt länger leben.

Das Wochenende liegt vor der Tür, worauf wartet Ihr? Nichts wie raus!
Ich werde es tun.

Spucke kann eure Wunden heilen

Tiere lecken sich unablässig, wenn sie sich verwundet haben, dieses habt Ihr mit Sicherheit schon längst beobachtet. Dieses kommt nicht von ungefähr, denn im Speichel steckt ein körpereigenes Schmerzmittel.
Forscher des Pariser Instituts Pasteur haben bereits die Spuke von Ratten und Rindern isoliert und nachgewiesen, das sie bis zu sechs mal intensiver als Morphium wirkt.
Außerdem fanden sie im menschlichen Speichel ein entsprechendes Eiweiß, welches die Forscher danach Opiorphin nennen.
Dieses hausgemachte Schmerzmittel konnte bei Tierversuchen Entzündungsschmerzen lindern.
Forscher isolierten das Eiweiß Histatin, das nicht nur Bakterien tötet, sondern auch den Heilungsprozess beschleunigt. Sie hoffen nun, aus diesen Erkenntnissen nebenwirkungsfreie Schmerzmittel entwickeln zu können. Doch diese wird uns die Zukunft zeigen.

Wie das Sprichwort sagt:
Wir ziehen uns zurück, um unsere Wunden zu lecken!

Eurer Speiseplan mit mehr Folsäure

Folsäure steckt hauptsächlich im grünen Gemüse sowie Spinat, Kohl oder Salat. Es gehört zur Gruppe der B-Vitamine.
Kleine Körperkunde:
Folsäure spielt bei allen lebenswichtigen Vorgängen in Eurem Körper eine Schlüsselrolle. Sie ist an Zellwachstum und auch Zellteilung beteiligt, des Weiteren ist Folsäure entscheidend für die Bildung von weißen und roten Blutkörperchen und ist wichtig für den Eiweißstoffwechsel, sogar wichtig für den Aufbau der Darmschleimhaut.

Um die Situation der Unterversorgung zu verbessern, schlägt mein Hausarzt vor, dass wir mehr Folsäurereiche Lebensmittel esst. Wenn Ihr nicht wisst welche dazu gehören, hier einige Beispiele:
grünes Blattgemüse
Tomaten
alle Kohlsorten
Orangen
Gurken
Feldsalat
Endiviensalat
Kalbsleber
Weintrauben
Getreide (Vollkornbrot, Weizenkeime)
Hülsenfrüchte (Soja, Bohnen)
Kartoffeln (am besten Pellkartoffeln).

Die tägliche Folsäuremenge sollte bei etwa 400 Mikrogramm liegen empfiehlt die DGE. Schwangeren Frauen, oder die es werden wollen, sollten zusätzlich ein Vitaminpräparat einzunehmen, damit sie nicht unterversorgt sind.
So viel erst mal zum Thema Folsäure.

Risikofaktoren die zu einem Folsäure-Mangel führen können:

(Info von meinem Hausarzt)
1. Ihr esst zu wenig Obst und Gemüse.
2. Ihr nehmt zu wenig Rohkost und Salate zu sich.
3. Ihr esst zu wenig frisch zubereitete Mahlzeiten.
4. Ihr esst zu oft in der Kantine, Heimküchen oder Imbissbuden.
5. Ihr esst zu häufig Speisen, die sehr lange warm gehalten werden.
6. Ihr haltet Diät oder esset generell zu wenig (ältere Menschen).
7. Ihr nehmt zu ausgiebige Sonnenbäder.
8. Ihr raucht und/oder trinken zu viel Alkohol (mehr als 10 g reinen Alkohol pro Tag).
9. Ihr leidet unter einer auszehrenden Krankheit wie Leberleiden, Magen- und Darm-Erkrankungen oder Krebs.
10. Ihr seid akut krank.
11. Ihr nehmt Medikamente ein wie Acetylsalicylsäure (z. B. Aspirin, ASS), Antazida, Antibiotika oder die Antibabypille.

Gut zu wissen!
So macht sich ein Folsäure-Mangel bemerkbar:

1. depressive Verstimmung
2. Konzentrationsschwäche
3. Reizbarkeit
4. Kurzatmigkeit
5. Gewichtsverlust
6. Durchfall
7. häufige Infekte.