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Rund um den Auto - Reifen

LuftdruckZu niedriger Luftdruck führt zu einer starken Erwärmung des Reifens und damit zu der Gefahr eines Reifenschadens. Außerdem beeinträchtigt zu niedriger Luftdruck die Fahrstabilität, fördert den Verschleiß und verursacht höheren Kraftstoffverbrauch. Deshalb Luftdruck alle 14 Tage am kalten Reifen prüfen. Grundsätzlich nie verkehrt: Füllen Sie 0,2 bar mehr ein als vorgeschrieben ist, da die Fahrzeughersteller aus Komfortgründen meist nur den Mindestdruck angeben. Reserverad nicht vergessen! Ventilkappen immer fest aufschrauben, fehlende sofort ersetzen.ProfiltiefeBereits bei einer Profiltiefe von 4 mm nimmt die Haftung des Reifens, insbesondere der Breitreifen, bei Nässe deutlich ab. Die Reifen können den Wasserfilm nicht mehr verdrängen, sie verlieren den Kontakt zur Straße, das Fahrzeug läßt sich nicht mehr lenken und bremsen. Deshalb Reifen nicht bis auf die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 mm abfahren. Je nach Breite der Sommerreifen spätestens bei 2 bis 2,5 mm, Winterr...

Eisbären, eine bedrohte Tierart?

Die US-Regierung will Eisbären wegen des Klimawandels und abschmelzender Polkappen als bedrohte Tierart in das nationale Artenschutzprogramm aufnehmen. Den Eisbären wird der Lebensraum regelrecht unter den Tatzen wegschmelzen.Die Entscheidung, ob die Raubtierart wirklich mehr geschützt wird, soll aber erst nach neuen Studien über die Polkappen und andere Gründe für den Rückgang der Population in einem Jahr fallen. Die Gründe für die globale Erwärmung werden in anderen Regierungsstudien untersucht. Nach Angaben des Innenministeriums sind die Polareiskappen in den vergangenen zwei Jahrzehnten um 20 Prozent geschmolzen. Damit werde es für die in der Nordpolarregion lebenden Eisbären immer schwieriger, auf Eisschollen im Wasser zu treiben, zu jagen und Jungtiere aufzuziehen. In der Hudson Bay in Kanada sei die Population bereits bis zu 22 Prozent zurückgegangen. Der Eisbär könnte nach Schätzungen des Innenministeriums bereits Mitte des Jahrhunderts vom Aussterben bedroht sein.Eisbären gehö...

Mit Tipps und Tricks die Energiekosten senken

Die eigenen vier Wände sind der vermutlich beliebteste Fluchtort vor einem drohenden Winterblues. Auf dem kuscheligen Sofa in wohlig warmen, hell erleuchteten Räumen fällt es leicht, Gedanken an winterliches Schmuddelwetter zu verscheuchen. Gute Musik und spannende Filme sind dabei die perfekten Begleiter. Damit der im Winter höhere Energieverbrauch die Nebenkostenabrechnung nicht allzu stark belastet, gilt es die folgenden einfachen Tipps und Tricks von Energiespar-Experten zu beachten: Die richtige Zimmertemperatur: Wohn- und Schlafräume sind häufig überheizt. Dies schadet nicht nur der Gesundheit, sondern treibt auch die Heizkosten in die Höhe. Wer seine Raumtemperatur um ein Grad senkt, kann auf diese Weise im Jahr etwa 50 Euro sparen. Die empfohlenen Raumtemperaturen liegen zwischen 17 Grad im Schlafzimmer und 23 Grad im Bad. Zuverlässige Helfer zur Gewährleistung der richtigen Raumtemperatur sind dabei elektronische Heizkörperthermostate. Diese passen auf alle gängigen Heizkörper...

Jugendliche und Geld

Bereits 1992 hatten 30% der 14jährigen, 50% der 16jährigen und 90% der 19jährigen ein eigenes Konto. Der "Kids Verbraucher Analyse 2003" zufolge haben von den 6-19jährigen 83% ein Sparbuch, 15% ein Taschengeldkonto und 21% ein eigenes Girokonto. Das durchschnittliche Sparbuchguthaben liegt nach dieser Studie bei 762 Euro. In der Gesamtbetrachtung liegt das Sparguthaben-Gesamtvolumen bei 8,6 Milliarden, die monatlichen Geldbezüge bei 9,81 Milliarden und die Sonderzuwendungen (Geburtstag, Weihnachten, etc.) bei rund 2 Milliarden Euro. In den letzten drei Jahren mag sich dies im Zweifel wohl eher gesteigert haben, und aktuelle Zahlen beziffern das Geldmittelpotential dieser Altersgruppe mit insgesamt 20,35 Milliarden Mark. Zahlen zum Einkommen Jugendlicher können allerdings sehr unterschiedlich ausfallen: Der Schufa - Studie "Jugend und Geld 2005" zufolge beträgt das durchschnittliche "Jahreseinkommen" der 10- bis 17jährigen in Deutschland 893 Euro pro Jahr. ...

Jugendmedienschutz wird verschärft

Laut Informationen aus den Nachrichten vom 14.02.2007 soll es keine Killerspiele mehr für Kids geben. Bund und Länder wollen Kinder und Jugendliche ab 2008 wirksamer von Computer-Killerspielen und anderen gewalthaltigen Medien fern halten. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und ihr nordrhein-westfälischer Kollege Armin Laschet stellten dazu in Berlin ein "Sofortprogramm" für eine deutliche Verschärfung des Jugendschutzes vor. Der Verbotskatalog soll deutlich erweitet, auf extrem gewalthaltige Computerspiele, auch wenn sie nicht verherrlichen. Gewalt darf nicht belohnt werden in einem Computerspiel zum Beispiel, indem man den nächsten Level erreicht oder indem Leben gesammelt werden. Diese Spiele dürften nicht mehr im herkömmlichen Handel verkauft und auch nicht in der Werbung angepriesen werden. Wer dieses dennoch tut, macht sich in Zukunft strafbar. Mit bis zu 50.000 Euro Bußgeld müsse rechnen, wer Kunden unter 18 Jahren die dann verbotenen Medien verkaufe. Die CD...

Schönheit

Veränderte Schönheitsideale wollten die Frau im Laufe der Jahrhunderte mal dick, mal dünn, mit kleinen runden Mündern oder wulstigen Lippen. Doch eine Eigenschaft ist seit Menschengedenken ein Renner: die schlanke Taille. Dies belegen US-Wissenschaftler der University of Texas und der Harvard Universität mit einer ausführlichen Literaturanalyse von englisch-, amerikanisch-, chinesisch- und indischer Dichtung. Die Psychologen um Devendra Singh schreiben in der britischen Wissenschaftszeitschrift "Proceedings of the Royal Society B", dass der Grund für dieses Schönheitsideal alles andere als romantisch sei: Eine schmale Taille stehe vor allem für Gesundheit und Fruchtbarkeit, erklären die Forscher. Denn Frauen mit viel Fett um die Taille haben weniger Östrogen und tragen ein erhöhtes Risiko für viele Krankheiten. Als Maß gilt auch heute das Verhältnis von Taillen- zu Hüftumfang. Aus umfangreichen aktuellen Studien zu Ernährung, Übergewicht und Gesundheit ist hinlänglich bekannt...

Versteigerungen boomen, Tipps und Anregungen

Nicht nur bei Ebay und Co. Auch Auktionen im Fundbüro, bei der Bundesbahn oder im Leihhaus finden reges Interesse. Doch ein Schnäppchen macht nur, wer sich an bestimmte Regeln hält. Sie wollen günstig ein gutes gebrauchtes Auto, einen Hubschrauber oder gar ein Schiff erwerben? Dann sollten Sie sich die Angebote der Verwertungsgesellschaft des Bundes (VEBEG) im Internet anschauen. Die Preise der staatlichen Fahrzeuge liegen hier deutlich unter denen im Gebrauchtwagenhandel. Oder suchen Sie eher nach einem Fahrrad-Schnäppchen? Dann sollten Sie die öffentliche Auktion eines städtischen Ordnungsamtes besuchen. Dort finden Sie, was beim kommunalen Fundbüro nicht abgeholt wurde. Ob Fahrzeuge, Kunst, Bücher, Insolvenzware oder sogar Weine, sogar Patente, versteigert wird heute fast alles und überall. Günstigen Schmuck gibt es bei Auktionen von Leih- oder Pfandhäusern, Koffer oder Handys bei der Bahn oder auf Flughäfen. Wollen Sie ein Grundstück oder eine Immobilie zum Schnäppchenpreis erwerbe...