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Das richtige Outfit fürs Laufen

Sie brauchen kein teures Outfit zum Laufen, wenn Ihnen das nicht so bedeutend ist. Die wichtigsten Regeln: Alles, was beim Sport eng am Körper anliegt, sollte besser nicht aus Baumwolle sein. In ihr bleibt die Feuchtigkeit stecken, das Kleidungsstück hängt schwer an Ihnen herunter und trocknet nicht mehr während des Laufens. Sie schwitzen dann noch mehr und frieren, sobald Sie aufhören, sich zu bewegen. Dadurch erkälten Sie sich leichter. Spezielle Synthetikfasern für Sportkleidung lassen die Feuchtigkeit an die Oberfläche durchtreten, wo sie verdunsten kann. Außerdem verändern sie ihre Struktur nicht, wenn sie nass werden. Ziehen Sie sich nach dem Zwiebelschalenprinzip an, damit Sie bei Bedarf immer etwas zum An- und Ausziehen haben. Ein typischer Anfängerfehler ist es, sich von vornherein so warm anzuziehen, dass mit zunehmendem Schwitzen nichts mehr abgelegt werden kann. Ideal sind Unterhemd, T-Shirt und Trainingsjacke.

Wenn Sie anderen etwas Gutes tun wollen, werden Sie Spazierhelfer

Oft reicht eine liebevolle Zuwendung zu denen, die es brauchen können, aus. In einer Fachzeitschrift entdeckte ich jetzt eine prima Idee, die ich unbedingt an Sie weitergeben möchte. Werden Sie Spazierhelfer oder Spazierhelferin. Bieten Sie älteren Mitbewohnern an, mit ihnen spazieren zu gehen. Das ist ein Segen für diejenigen, die niemanden haben, mit dem sie mal an die Luft gehen können oder jene, die sich allein zu unsicher auf den Beinen fühlen. In einer Studie der Universität Marburg wurden Heimbewohnern Spazierhelfer an die Seite gestellt, um sie beim regelmäßigen Rundendrehen zu begleiten. Das wurde von den älteren Herrschaften begeistert angenommen. 90 Prozent wollten eine solche Begleitung gern weiterhin in Anspruch nehmen. 65 Prozent fand derartige begleitete Spazierrunden dreimal pro Woche für eine dreiviertel Stunde ideal. Muskelkraft, die Atem- und Kreislaufkapazität der Teilnehmer hatten zudem während der Zeit der Studie deutlich zugenommen. Die Forscher vermuten, dass si...

So bauen Sie Kondition beim laufen auf

Um Ihre Ausdauer zu verbessern, können Sie allmählich Ihr Pensum erweitern. Dabei müssen Sie nicht häufiger laufen, aber Ihr normales Training erweitern. Wenn Sie bisher 4-mal in der Woche 6 Kilometer gelaufen sind, steigern Sie sich jetzt von Mal zu Mal auf 7 bis 8 Kilometer. Sie sollten das Pensum aber jeweils nie mehr als um 10 % steigern. Laufen Sie abwechslungsreich, mal 60, mal 35, mal 50 oder 40 Minuten. Wenn Sie gelegentlich in Zeitnot sind, können Sie auch mal Gas geben – sofern Sie schon zu den Fortgeschrittenen gehören. Laufen Sie nur 25 Minuten, dafür aber mit 80 bis 85 % der maximalen Herzfrequenz. Zusätzlich können sie kleine Kräftigungs-Übungen einbauen: 1. Laufen Sie zwei Minuten rückwärts. 2. Hüpfen Sie mit geschlossenen Beinen in die Höhe. 3. Sprinten Sie mit übertriebenen große Schritten und holen Sie mit den Armen Schwung. 4. Hopsen Sie wie ein kleines Kind vorwärts. 5. Laufen Sie locker los und legen nun die Hände hinter den Po, abwechselnd die Fersen zum Po ziehen...

Für Ihre grauen Zellen Brainwalking (Laufpower)

Wenn Sie es richtig anfangen, kann Laufen Sie auch schlauer machen. Denn es verbessert die Sauerstoffversorgung Ihres Gehirns und synchronisiert die Arbeit Ihrer beiden Gehirnhälften. Koppeln Sie dazu zügiges Gehen oder Laufen mit Denksportaufgaben. Versuchen Sie, sich beispielsweise einmal Sätze von hinten her zu sagen. Oder sprechen Sie richtig rückwärts, so als würden Sie von rechts nach links lesen. Nehmen Sie sich anfangs nur einzelne Worte vor, dann steigern Sie sich langsam. Wenn Sie zu zweit laufen, versuchen Sie, sich so zu unterhalten. In Ihrem Gehirn werden dadurch Nervenverbindungen aktiviert, die Ihre Leistungsfähigkeit verbessern. Sie können auch gemeinsam „Stadt, Land, Fluss“ spielen, das geht nämlich auch ohne Papier und Bleistift. Legen Sie die Begriffe fest, die gefunden werden sollen, dann werfen Sie sich gegenseitig die Anfangsbuchstaben zu. Jeder hat drei Minuten Zeit. Sie können auch gemeinsam bei Joggen oder Walken Rechenaufgaben lösen. Nicht umsonst sagen Läufer...

Wie wichtig ist der Preis bei Laufschuhen?

Der Erfahrung nach sollte man am Laufschuh nicht sparen. Gute Qualität ist bei der Dauerbeanspruchung enorm wichtig, und die hat ja normalerweise ihren Preis. Britische Forscher untersuchten, ob es sich lohnt, ein Heidengeld für die Joggingtreter auszugeben. Sie ließen ihre Versuchsläufer in unterschiedlich teuren Schuhen laufen. Dann ermittelten sie den Druck unter Knöchel, Vorfuß und der großen Zehe. Zudem berichteten die Männer von ihrem subjektiven Laufgefühl. Die Edelmodelle schnitten dabei nicht besser ab als die preiswerteren Laufschuhe. Sie können den Fuß gleichermaßen gut abfedern, so die Erkenntnis der Wissenschaftler. Das subjektive Gefühl der Läufer richtete sich ebenfalls nicht nach dem Preis. Jeder fand völlig unabhängig davon etwas anderes gut.Fazit: Dennoch kommt es auf die Qualität des Laufschuhs an, sonst quälen Sie Ihren Fuß völlig unnötig.

Wie wichtig ist Milch für uns

Seid dem 23.10.2007 ist die Milch im Gespräch, immer wieder und nicht gerade positiv. In jüngster Zeit sind es die deutlich angestiegenen Preise, die Verbraucher vor die Frage stellen, wie wichtig Milch denn nun ist, unersetzlich oder entbehrlich? Viele Mythen ranken sich um dieses Nahrungsmittel, das uns wie kein anderes ins Leben hinein begleitet. Ein bekannter Werbespruch sagt: „Die Milch macht's!" nur: Was genau macht sie eigentlich mit uns? Und warum haben manche Milchtrinker Osteoporose, während andere die Milch meiden, gesund bleiben? Milch hat bei den Deutschen ein positives Image als unverzichtbares Lebensmittel. Dies ergab eine repräsentative Emnid - Umfrage für das Zeitwissen - Magazin. Rund 90 % der Befragten sprachen sich vor knapp einem Jahr für diese Bewertung aus. Dann aber kamen mit dem aktuellen drastischen Milchpreis-Anstieg wieder die Kritiker der Milch zum Vorschein. Sie erinnerten daran, dass es weltweit viel mehr Menschen gibt, die eine Laktose -Unverträ...

Aktivitäten im Freien verlängern Ihr Leben

Menschen, die in der Nähe von Grünflächen oder Parkanlagen wohnen, leben länger als diejenigen, die ihre Wohnung in einer Betonwüste haben. Das tägliche Stückchen Natur ist mehr als eine Schmeichelei für das Auge, haben die Forscher in Tokio der “Tokyo Medical and Dental School” herausgefunden. Es hält gesund und verlängert das Leben. Sie hatten den Zusammenhang zwischen Grünflächen und Sterblichkeit bei mehr als 3.000 Tokioter Einwohnern untersucht. Wichtig ist es, dass die Grünflächen nicht weit entfernt von Ihrer Wohnung sind. Dann können die grünen Lungen auf mehreren Ebenen ihre positiven Wirkungen entfalten: Durch Bäume und Büsche wird Sauerstoff erzeugt und die äußeren Lebensbedingungen entscheidend verbessert. Ihr Körper erhält mehr Sauerstoff. Zudem bewegen Sie sich automatisch mehr, wenn sich in Ihrer Nähe ein Park oder eine Grünanlage befindet. Das steigert Ihr körperliches Wohlbefinden. Die Bewegung wiederum ermöglicht den Abbau von Stresshormonen, die unter anderem dann en...